Erfolgreiche Wiedereröffnung von Garten Öller mit der professionellen Beratung durch Wolfgang Sell und greenworks …

Alles 1A: Neuer 1A Garten Öller in Bestform eröffnet

Am 23. März 2012 wurde aus Blumen Öller in Ortenburg bei Passau 1A Garten Öller im Betriebstypenkonzept des Nürnberger Einkaufsverbunds ekaflor. Die Kunden zeigten sich bei der Eröffnung begeistert, die Inhaber Franz und Renate Öller sowie die Junioren Roland und Petra Öller waren mit ihrem neuen 1A Garten sehr zufrieden.

Eröffnung mit viel regionaler Prominenz
Der Betrieb ist in der Region stark verwurzelt, die Familie Öller ein wichtiger Bestandteil des örtlichen Lebens. Bereits am Freitagnachmittag hatte die Familie ihre Stammkunden und zahlreiche wichtige Persönlichkeiten eingeladen und es wimmelte nur so von regionaler Prominenz, darunter Landrat, Bürgermeister und Stellvertreter sowie ein evangelischer und ein katholischer Geistlicher. Die Vertreter der Kirchen segneten die Neueröffnung und alle wünschten dem alteingesessenen Betrieb viel Glück in seinem neuen Gewand.

Die Mitarbeiter hatten die Umstellung auf das 1A Garten-Konzept mit viel Einsatz begleitet. Deshalb bedankte sich die Familie Öller bei allen mit einem Blumenstrauß für ihr großes Engagement. Franz Öller sagte, die Familie sei froh darüber, am 1A Garten Konzept teilnehmen zu können und äußerte sich sehr positiv über die Unterstützung durch die ekaflor und deren Partnerfirma greenworks GmbH, besonders durch Wolfgang Sell, der die Coachingbetreuung des Betriebes im Rahmen des 1A Garten Konzepts geleitet hatte. Außerdem wurden langjährige Mitarbeiter geehrt, für die Gäste gab es Speis und Trank, Eröffnungsangebote und viele Anregungen für eine attraktive Gestaltung von Heim und Garten mit Blumen und Pflanzen. Der Betrieb hat ein umfangreiches Sortiment mit vielen Besonderheiten, attraktive Eigenproduktion und themenbezogene Erlebnis-Warenpräsention vorzuweisen. In der Region ist er ein Vorzeigebetrieb mit vielen langjährigen Stammkunden.

Die Eröffnung war für den Betrieb der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die dem schon vorher gut aufgestellten Unternehmen weitere Marktanteile erschließen soll. Das Unternehmen ist ekaflor Mitglied seit 22.03.2000 und seit 25.07.11 Erfagruppenmitglied. Franz und Roland Öller beschrieben in ihrer Eröffnungsrede die positive Entwicklung des Betriebes seit 1956 und betonten, dass sie die Umstellung auf das 1A Garten Konzept als Chance sehen, den Betrieb auch in Zukunft weiter voran zu bringen.

Die Familie Öller, die gemeinsam den Betrieb leitet, gehört zu einer Gruppe von engagierten Mitgliedern der ekaflor, denen es wichtig ist, sich mit der Teilnahme am 1A Garten Konzept für die Zukunft so aufzustellen, dass der eigene Betrieb gut gerüstet ist für den immer härter werdenden Wettbewerb im grünen Markt. Das betonte Horst Gössmann, Geschäftsführer der ekaflor, auf der Eröffnungsveranstaltung und versicherte, dass es Zielsetzung der ekaflor sei, die Betriebe so zu unterstützen, dass sie langfristig die Nummer 1 in der Region werden bzw. bleiben können.

Unterstützung durch ganzheitliches Coaching
Deshalb bietet die ekaflor den interessierten Betrieben in Zusammenarbeit mit der Partnerfirma greenworks GmbH eine ganzheitliche Coaching-Betreuung an. Während der Regionaltagungen der ekaflor 2011 wurden die einzelnen Schritte, die das ganzheitliche Coaching ausmachen, erstmals vorgestellt. (ekaflor) Die Firma Öller stand schon vor der von greenworks-Berater Wolfgang Sell geleiteten Coachingbetreuung auf einem hohen Level der Unternehmensentwicklung. „Öller ist ein Betrieb mit sehr engagierten Chefs, die perfekt im Team zusammen arbeiten sowie sich und ihr Tun regelmäßig hinterfragen. Deshalb ist Öller ein gutes Beispiel dafür, dass auch Unternehmen, die schon sehr gut aufgestellt sind, trotzdem noch vom Verbesserungspotential des ganzheitlichen Coachings profitieren“, sagt der Projektleiter. Ausgangspunkt der im 1A Garten üblichen Betreuungsleistung war wie üblich ein Betriebs-Check mit Stärken-/Schwächen-Analyse, um festzustellen, wo der Betrieb steht und welches Potential für eine Weiterentwicklung vorhanden ist. Um dieses Potential des Betriebes zumindest für die nächsten 5 Jahre abschätzen zu können, wurde eine Standortanalyse durchgeführt. Dadurch wurde das Marktpotenzial ermittelt und der Stand des Betriebes im Wettbewerb festgestellt. „So lässt sich erkennen, welchen Marktanteil der Betrieb aktuell schon hat und welche Möglichkeiten bestehen, den Marktanteil auszubauen. Der Betrieb Öller hatte sich kontinuierlich weiterentwickelt bis aktuell zu einer Verkaufsfläche von rund 1.500 m². Die Innenverkaufsfläche war bereits neu und einheitlich gestaltet worden. Aus dem Betriebs-Check und der Standortanalyse ergaben sich aber weitere wichtige Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten“, berichtet Horst Gössmann, Geschäftsführer der ekaflor. Aufgrund des vorhandenen hohen Standards sei die Umstellungsphase auf das 1A Garten Konzept bei der Familie Öller von üblicherweise ein bis drei Jahren auf ca. 6 Monate verkürzt worden. Ergänzung und Umplanung des vorhandenen Ladenbaus Der Betrieb hatte erst ein Jahr vor Beginn der Coachingbetreuung ein neues Ladenbaukonzept durch ein externes Ladenbau- und Beratungsunternehmen erhalten. „Es war alles neu und attraktiv, aber aus Verkaufs- Gesichtspunkten nicht optimal. Der Kunde wurde nicht durch eine Wegeführung gelenkt, wertvolle Verkaufsfläche wurde für eine Kinderspielecke und einen Beratungsplatz verschenkt“, berichtet Wolfgang Sell. Der Spezialist für Ladengestaltung der greenworks GmbH zeigte den Inhabern deshalb einige Ver-besserungsmöglichkeiten auf. Wegeführung und Themenpräsentation So wurden halbhohe Wände aufgebaut, um Themenbereiche abzugrenzen und optimal präsentieren zu können. Die Wegeführung wurde neu geplant und so umgesetzt, dass die Hauptwege, die die Kunden bevorzugt gehen sollen, breit und bequem sind, kleine Nebenwege verschachtelt und alle Ecken ausgenutzt werden. Die Beratungs- und Spielecke war auf einer eigentlich optimalen Verkaufsfläche auf einem Podest positioniert. Diese wurde in eine Ecke ausgelagert und die Beratungsecke erhielt einen neuen Platz, der am Rand liegt und nicht so laut ist. „Von da aus kann der Mitarbeiter in Ruhe beraten und behält trotzdem den Laden im Blick. Die Podestfläche wird jetzt als Aktionsfläche optimal für den Verkauf genutzt“, beschreibt Wolfgang Sell die Änderungen. Auch die Präsentation des Lechuza-Sortiments wurde optimiert. Vorher stand alles im Regal, jetzt gibt es in einem wohnlich gestalteten Bereich von 4 mal 4 Metern auch fertig bepflanzte Beispiele, die dem Kunden zeigen, wie die Produkte genutzt werden können und zum Kauf anregen. Die Veränderung in Richtung Themen- und Erlebnispräsentation zieht sich jetzt durch den gesamten Verkauf. So wurden z.B. die Dünger- und Pflanzenschutz- sowie die Mitnahmeartikel durch eine U-förmigen Anordnung der Regale wie eine Shop- in Shop-Lösung aufgebaut. Neue Wegeführung auch im Außenbereich Im Außenbereich wurde eine Umgestaltung der Verkaufsfläche mit eingegliederter Wegeführung und die Erstellung eines Wegeleitsystem durch Marion Illemann, Spezialistin für Außenflächengestaltung, vorgenommen. Familie Öller mit Betreuung sehr zufrieden „Wir sind mit der Coaching-Betreuung durch Wolfgang Sell und Marion Illemann wirklich zufrieden. Alle Ratschläge waren sehr einleuchtend, die Verbesserungsvorschläge wurden zügig umgesetzt. Wir haben jetzt mehr Stellmöglichkeiten und können Themenbereiche besser abgliedern. Die Produktpräsentation gegenüber dem Kassenbereich wurde deutlich verbessert“, lobt Roland Öller. „Die Berater sind sehr fachkompetent. Zudem wurde alles sehr anschaulich dargestellt und rübergebracht. Die Ideen wurden 1:1 umgesetzt“, ergänzt Franz Öller. Auch aus der Erfagruppe habe er viele gute Anregungen mitgenommen. „Ich bin dankbar, wenn die Kollegen sehr ehrlich sind. So habe ich z.B. erfahren, dass mein Geschäft an manchen Stellen noch zu dunkel ist. Das Problem mit der Helligkeit werde ich jetzt noch angehen und werde mir hier noch ein Angebot von den ekaflor Partnerlieferanten machen lassen“, sagt Franz Öller. 1A Garten Mitglieder sind interessiert an der Weiterentwicklung ihrer Betriebe „Jeder Betrieb hat seinen eigenen Rhythmus und seine eigene Geschwindigkeit bei der Erreichung von Zielen. Deshalb steht heute häufig vor der Unterschrift unter einen 1A Garten Vertrag erst die Umsetzung der von Beratern und Betriebsinhaber gemeinsam erarbeiteten Ziele. So können sich alle Teilnehmer sicher sein, dass da, wo 1A Garten draufsteht, auch 1A Garten drin ist. Bei 1A Garten Öller gab es da nie einen Zweifel. Der Betrieb ist in der Region ein echter Vorzeigebetrieb“, sagt Wolfgang Sell. Die Kunden waren bei der Eröffnung des neuen Mitglieds der 1A Garten Familie der gleichen Meinung.

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